Binger Klimagespräch zur Landtagswahl 2026 am 5.3.2026

Wir laden Sie herzlich ein zum Binger Klimagespräch zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026:

Wir werden wieder die im Wahlkreis 30 (Bingen am Rhein) Kandidierenden zu klimapolitischen Themen befragen und die vollständigen Antworten hier auf unserer Webseite veröffentlchen. Beim Klimagespräch stellen wir unsere Auswertung vor und laden zur Diskussion darüber ein.


Zeit: Donnerstag, 5. März 2026, um 19:30 Uhr

Ort: Stadtteilzentrum ZWOZWO, Koblenzer Straße 22, Bingerbrück

Eintritt frei, keine Anmeldung

Binger Klimagespräch „Hope for the Best, Prepare for the Worst – Würde und Haltung angesichts von Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit“ am 8.1.2026

Wir laden Sie herzlich ein zum ersten Binger Klimagespräch im Jahr 2026:

Hope for the Best, Prepare for the Worst – Würde und Haltung angesichts von Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit

Jahresauftakt mit Sabine Wahler (Psychologin)

Angesichts der Polykrisen ist es verständlich, sich ohnmächtig und hoffnungslos zu fühlen. Führt ein realistisches Krisenbewusstsein jedoch zwangsläufig zu Verzweiflung und Resignation? Der psychologische Impulsvortrag lädt dazu ein, die eigene innere Haltung zu reflektieren. Anschließend möchten wir darüber in einen gemeinsamen Austausch kommen und uns gegenseitig von möglichen oder bereits gelebten Bewältigungsstrategien inspirieren lassen.


Zeit: Donnerstag, 8. Januar 2026 um 19:30 Uhr

Ort: Stadtteilzentrum ZWOZWO, Koblenzer Straße 22, Bingerbrück

Eintritt frei, keine Anmeldung

Globaler Klimastreik in Bingen

Auch in Bingen gab es anlässlich der COP im Rahmern des globalen Klimastreiks von Fridays for Future eine Klimaschutzdemonstation.

Heiko Brendel hielt folgende Rede:

Vorweg: Auf EU-, Bundes- und Kommunalebene sehe ich aktuell nur ernüchternde klimapolitische Signale. Am dramatischsten erscheint mir die Diskussion um die beschlossene Ausweitung des EU-Emissionshandels.

Das 1,5-Grad-Ziel ist vermutlich unerreichbar. Der Energiehunger der Welt, getrieben vor allem durch steigende Lebensstandards im globalen Südens, das globale Bevölkerungswachstum, aber auch durch Technologien wie Künstliche Intelligenz, steigt nach wie vor an. So haben die globalen Treibhausgasemissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger im Jahr 2024 mit knapp 38 Milliarden Tonnen einen neuen Rekordwert erreicht – und 2025 wird dieser Wert ein weiteres Mal übertroffen werden.

Gleichzeitig aber, und das ist die gute Nachricht, stellt die Welt Jahr für Jahr neue Rekorde bei den Kapazitäten an erneuerbaren Energien auf: So wurde etwa in der Volksrepublik China dieses Jahr alle drei Wochen PV-Leistung in der Größenordnung des Dreischluchtendamms – des größten Wasserkraftwerks der Erde – installiert. Das trägt dazu bei, dass die chinesischen Treibhausgasemissionen auf sehr hohem Niveau stagnieren. Nicht sinken, aber immerhin stagnieren.

Es ist richtig, dass Klimawandel und Biodiversitätskrise nicht die einzigen Probleme der Welt sind.

Denn wir sind Zeitzeugen des Endes mehrerer Jahrhunderte westlicher Dominanz, es findet eine umfassende Neuordnung der Weltwirtschaft und der internationalen Beziehungen statt: Der Aufstieg der Volksrepublik China und Indiens, dem damit verbundenen relativen Abstieg der USA, der europäischen Staaten und Japans sowie dem Versuch Russlands, seinen Machtverlust durch den Krieg gegen die Ukraine aufzuhalten.

Eine der sich abzeichnenden Tendenzen ist eine Regionalisierung der Welt in politische und wirtschaftliche Einflusszonen weniger Großmächte, die militärisch miteinander konkurrieren und daher Abschreckungspotenziale aufbauen. Dazu kommt, dass die Energiewende zwar alte Abhängigkeiten im Bereich Öl, Gas und Uran mindert, gleichzeitig jedoch neue Abhängigkeiten, zum Beispiel im Bereich Seltene Erden, schafft.

Investitionen in PV- und Windenergieanlagen, in Stromverteilernetze und Batteriespeicher müssen daher flankiert werden von der Erschließung eigener Rohstoffquellen und letztlich dem Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.

Dies alles wird erhebliche Kosten verursachen, die durch in Folge des Klimawandels zunehmende Naturkatastrophen, den demografischen Wandel sowie schnelle technologische Veränderungen noch einmal erhöht werden.

Der politische Aushandlungsprozess, der aktuell in allen westlichen Demokratien stattfindet, dreht sich genau darum: Wer soll diese immer höheren Kosten tragen? Dass die politische Mitte keine mehrheitsfähigen Antworten hat, setzt alle westlichen Regierungen unter Druck, wodurch die rechten wie linken Ränder gestärkt werden, was gleichermaßen den politischen Kompromiss wie das Mehrheitsprinzip und damit die Demokratie insgesamt in Frage stellt.

Die Entscheidung für Klimaschutz und Klimaanpassung ist aber keine Entscheidung gegen politische, wirtschaftliche und militärische Macht. Vielmehr werden dadurch einerseits die unausweichlichen, katastrophalen Folgen des Klimawandels gemindert – und andererseits unsere wirtschafts-, außen- und sicherheitspolitische Souveränität sichergestellt.

Man kann sich für Klimaschutz und Klimaanpassung aus guten moralischen Gründen einsetzen. Gleichermaßen sollten Klimaschutz und Klimaanpassung aber auch Teil einer jeden konsequenten realpolitischen Strategie sein, um Demokratie, wirtschaftlichen Wohlstand sowie politische Macht langfristig zu erhalten.

Ich finde selten Gelegenheit, den mittlerweile fast schon vergessenen ehemaligen Bundesfinanzminister und langjährigen FDP-Vorsitzenden Christian Lindner zu zitieren. Aber er hatte recht, als er unter dem Eindruck der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022 sagte: „Erneuerbare Energien sind […] Freiheitsenergien.“

Binger Klimagespräch „Raum ohne Grund? Bodenversiegelung als Spiegel gesellschaftlicher Prioritäten“ am 6. November

Nachtrag: Hier finden Sie nun die Folien zum Vortrag „Raum ohne Grund? Bodenversiegelung als Spiegel gesellschaftlicher Prioritäten“ vom 6. November 2025:


Wir laden Sie herzlich ein zum Binger Klimagespräch zum Thema Bodenversiegelung.

Prof. Dr. Klaus Erdle (Professor für Bodenkunde, Pflanzenernährung & Ressourcenschutz an der TH Bingen) wird einen einleitenden Vortrag halten:

„Raum ohne Grund? Bodenversiegelung als Spiegel gesellschaftlicher Prioritäten“

Der anhaltende Flächenverbrauch in Rheinland-Pfalz verdeutlicht einen zentralen Zielkonflikt zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Siedlungsdynamik und nachhaltiger Ressourcennutzung. Täglich gehen wertvolle Böden durch Versiegelung verloren – mit weitreichenden Folgen für Wasserhaushalt, Biodiversität und landwirtschaftliche Produktion. Der Vortrag gibt einen Überblick über die aktuelle Flächennutzung in Rheinland-Pfalz und analysiert rechtliche sowie planerische Rahmenbedingungen auf Bundes- und Landesebene. Besonderes Augenmerk gilt den Mechanismen des Bodenschutzes im Kontext von Bauleitplanung und Ausgleichsmaßnahmen. Auf Basis aktueller Statistiken wird der jährliche Bodenverbrauch quantifiziert und dessen räumliche Verlagerung zwischen Nutzungsarten dargestellt. Der Vortrag möchte die fachübergreifende Diskussion fördern, wie ökonomische, ökologische und planerische Interessen in Einklang gebracht werden können.

Wie immer laden wir im Anschluss zu einer offenen Gesprächsrunde ein.


Zeit: Donnerstag, 6. November 2025 um 19:30 Uhr

Ort: Stadtteilzentrum ZWOZWO, Koblenzer Straße 22, Bingerbrück

Eintritt frei, keine Anmeldung


Unsere Einwendungen gegen die aktuelle Planung der B9 in Bingen-Bingerbrück

Alternativvorschlag für die B 9 (am Beispiel-Querschnitt „B-B“), ohne Radschutzstreifen; ein Überholen ist ohnehin nur ohne Gegenverkehr möglich. Hervorgehobene Sicherheitsabstände wie bei unserer Nachzeichnung des bisher vom LBM geplanten Querschnitts, nicht eingehaltene Sicherheitsabstände sind schraffiert.

Wir haben im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens Einwendungen gegen die aktuelle Planung des Ausbaus der B 9 in der Ortsdurchfahrt Bingen-Bingerbrück eingereicht.

Wir begrüßen zwar Maßnahmen wie Begrünung, zusätzliche Querungshilfen und E-Ladestationen, sehen in der Planung jedoch erhebliche Defizite beim Schutz von Fußgänger*innen und Radfahrenden. Besonders kritisch bewerten wir:

  • Fehlende Sicherheit für Fußgänger*innen und Radfahrende durch zu hohe Geschwindigkeit des Kfz-Verkehrs (Tempo 50), mangelhafte Querungshilfen, zu schmale Gehwege, zu schmale Schutzstreifen, gefährliche Radschutzstreifen (bei zu hohen Kfz-Verkehrszahlen), gefährliche oder nicht praktikable Radwegeverbindungen/-abzweigungen.
  • Fehlende Sicherheit für vulnerable Gruppen wie Kinder, mobilitätseingeschränkte Personen und ältere Menschen. Der Bereich ist ein stark frequentierter Schulweg und Standort eines Altenheims.

Unsere Einwendungen enthalten konkrete Lösungsvorschläge wie Tempo 30, Zebrastreifen, Verzicht auf Radschutzstreifen und stattdessen Förderung eines Mischverkehrs mit visuellen Hinweisen auf den Radverkehr etc..

Eine unattraktive Infrastruktur für Fuß- und Radverkehr führt dazu, dass viele lieber das Auto nehmen. Für die Mobilitätswende brauchen wir Vorrang, Sicherheit und Komfort für die schwächsten Verkehrsteilnehmer*innen.

Heute getroffene Entscheidungen prägen Bingerbrück über Jahrzehnte – weit über das Jahr 2040 hinaus, in dem Rheinland-Pfalz laut Koalitionsvertrag klimaneutral sein soll.

Unsere vollständigen Einwendungen:


Einwendungen und Stellungnahmen können noch bis spätestens Donnerstag, den 18. September 2025 schriftlich bei der Planfeststellungsbehörde (Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14-20, 56068 Koblenz) eingereicht werden.

Die Planunterlagen waren in der Zeit vom 18. Juli 2025 bis einschl. 18. August 2025 öffentlich zugänglich: https://planfeststellung.lbm.rlp.de/themen/bundesstrassen/b-9-od-bingen-bingerbrueck (Stand heute, 3.9.2025, sind sie dort immer noch abrufbar.)

B 9 – Ausbau der Ortsdurchfahrt Bingerbrück

Aktuell vom LBM geplanter Straßenquerschnitt "B-B" der B9-Ortsdurchfahrt Bingerbrück, nachgezeichnet mit Mittelklasse-SUVs und LKWs, mit markierten problematischen Stellen für den Rad- und Fußverkehr (nicht eingehaltene Sicherheitsabstände)

Für den geplanten Ausbau der Ortsdurchfahrt Bingerbrück hat das Planfeststellungsverfahren begonnen. Wie schon in unserem Newsletter geschrieben, werden wir uns dazu öffentlich äußern.

In obiger Zeichnung haben wir bereits den LBM-B9-Querschnitt „B-B“ einmal exakt nachgezeichnet, darin allerdings Mittelklasse-SUVs und zwei LKWs eingezeichnet, statt nur ein kleineres Auto auf der ganzen Fahrbahn. Hellrot die geboteten Sicherheitsabstände für den Radverkehr. Rot gestreift die „Problemzonen“. Blassblau geboteten Sicherheitsabstände für den Fußverkehr. Blau gestreift die „Problemzonen“.


Die Planunterlagen sind in der Zeit vom 18. Juli 2025 bis einschl. 18. August 2025 öffentlich zugänglich: https://planfeststellung.lbm.rlp.de/themen/bundesstrassen/b-9-od-bingen-bingerbrueck

Einwendungen und Stellungnahmen sind bis spätestens Donnerstag, den 18. September 2025 schriftlich bei der Planfeststellungsbehörde (Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14-20, 56068 Koblenz) einzureichen.

Nachdem wir uns nach der Vorstellung der Vorplanung bereits kritisch geäußert hatten (alle Beiträge nachzulesen unter: https://s4f-bingen.de/tag/bingerbrueck/), sehen wir die aktuellen Pläne nach wie vor kritisch in Bezug auf die Sicherheit des Fuß- und Radverkehrs – und damit untauglich für die zwingend nötige Verkehrswende.

Wir haben uns alle unter o. g. Link veröffentlichten Unterlagen heruntergeladen und zusätzlich das für die Baumaßnahme durchgeführte Sicherheitsaudit zuschicken lassen. Auf dieser Basis werden wir eine Stellungnahme verfassen und einreichen sowie veröffentlichen.

Klimakrise in unseren Wäldern – Exkursion mit Forstamtsleiter Axel Henke am 4. September

Im September laden wir statt zu unserem üblichen Klimagespräch alle Interessierten zu einer Exkursion in den Binger Wald ein.

„Stürme, sommerliche Trockenheit und die Borkenkäfervermehrung als Folge der Klimaerwärmung haben unseren Waldökosystemen stark zugesetzt. Nicht nur Fichten, sondern auch Buchen und andere Laubbaumarten leiden in bisher unbekanntem Ausmaß. Absterbende Wälder erfüllen ihre Funktionen wie Trinkwasserschutz oder Wasserrückhalt nicht mehr. Die sanfte Anpassung der Wälder an die fortschreitende Klimaerwärmung ist eine gewaltige Herausforderung.“

(Frostamt Boppard „Unsere wichtigste Aufgabe: den Wald fit machen für den Klimawandel“, https://www.wald.rlp.de/forstamt-boppard/)

Axel Henke, der Leiter des Forstamts, wird uns durch den Binger Wald führen und vor Ort zeigen, welche Folgen die Erderhitzung für Bäume und Ökosystem hat und wie versucht wird, den Wald trotz aller Schwierigkeiten für künftige Generationen zu erhalten.

Startpunkt der Waldbegehung: Lauschhütte (https://www.openstreetmap.org/node/4448098486#map=15/49.99650/7.76819)
Donnerstag, 4. September 2025, 18:00 Uhr
Wanderung von rund 4 km, mit geeigneter Kleidung und Schuhwerk.

Teilnahme frei, keine Anmeldung.

Wir bitten darum Fahrgemeinschaften zu bilden oder in anderer Weise klimaschonend anzureisen.

Binger Klimagespräch „Klimawandel und Geopolitik in der Arktis“

Nachtrag: Hier finden Sie nun die Folien zum Vortrag „Klimawandel und Geopolitik in der Arktis“ vom 22. Mai 2026.


Wir laden Sie zu einem Dialog zum Thema  „Klimawandel und Geopolitik in der Arktis“ ein.

Einleitend wird Dr. Heiko Brendel (Politikwissenschaftler und Militärhistoriker) mit seinem Impulsvortrag die sicherheits- und geopolitischen Folgen des rasanten Umweltwandels in der Arktis, einer der strategisch sensibelsten Regionen der Welt darstellen. Es entstehen mit dem Rückgang des Meereises neue wirtschaftliche Potenziale, etwa für die Rohstoffgewinnung und arktische Schifffahrtsrouten. Gleichzeitig wächst das Konfliktpotenzial zwischen den Arktisanrainern (Dänemark, Island, Kanada, Norwegen, Russische Föderation und Vereinigte Staaten von Amerika), dazu kommen externe Akteure, vor allem die Volksrepublik China. Der Vortrag beleuchtet die geografischen, rechtlichen und historischen Rahmenbedingungen und erläutert die aktuellen sicherheitspolitischen Strategien der zentralen Akteure – bis hin zu jüngst formulierten US-Ansprüchen auf Grönland und Kanada. Im Zentrum steht die Frage, wie sich der Klimawandel als Risikomultiplikator auf militärische Präsenz, nukleare Abschreckung und internationale Kooperationsmechanismen in der Arktis auswirkt.

Wie immer laden wir im Anschluss zu einer offenen Gesprächsrunde ein.


Zeit: Donnerstag, 22. Mai 2025, um 19:30 Uhr

Ort: Stadtteilzentrum ZWOZWO, im Selma-Herz-Saal im 1. OG, Koblenzer Straße 22, Bingerbrück

Eintritt frei, keine Anmeldung

Bundesweiter Klimastreik in Bingen

Die gestrige Binger Klimaschutzdemonstation hatte mit ca. 120 Teilnehmenden endlich wieder deutlich gestiegene Teilnehmerzahlen, obwohl – oder gerade weil? – das Thema im Wahlkamf geradezu totgeschiegen wird.

Heiko Brendel hielt folgende Rede:

„Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die Klimakrise ist im Wahlkampf bedauerlicherweise weit in den Hintergrund getreten. Das ändert jedoch nichts daran, dass sie die größte Herausforderung unserer Zeit bleibt.

„Bundesweiter Klimastreik in Bingen“ weiterlesen

Binger Klimagespräch zur Landratswahl im Landkreis Mainz-Bingen

Dr. Heiko Brendel hat beim (außerordentlichen) Klimagespräch im Café ZWOZWO am 20. Februar 2025 unsere Analyse der Antworten der sechs Kandidatinnen und Kandidaten zur Landratswahl auf unsere Befragung vorgestellt. Die vollständigen Antworten haben wir hier veröffentlicht:

Klimapolitischer Fragebogen zur Landratswahl am 23. Februar 2025

Hier die Präsentation vom Klimagespräch, in der Dr. Heiko Brendel auch einen Überblick über einige Rahmendaten, Zuständigkeiten und den aktuellen Stand und die Möglichkeiten der Energiewende mit Fokus auf den Landkreis Mainz-Bingen gibt:


Zeit: Donnerstag, 20. Februar 2025, um 19:30 Uhr

Ort: Stadtteilzentrum ZWOZWO, im „Café“ im Erdgeschoss, Koblenzer Straße 22, Bingerbrück

Eintritt frei, keine Anmeldung